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GingGingGing... Illustration von Klaus Plage, Koeln

Das Bilderbuch zum Vorlesen:
GingGingGing...

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Latest News projekt-erdling/30.11.2009:

Erinnerungen aus dem Mutterleib/Ungeborene haben bereits ein Kurzzeitgedächtnis
Das Kurzzeitgedächtnis des Menschen entwickelt sich bereits im Mutterleib: 30 Wochen alte Föten können sich Ereignisse bereits mindestens zehn Minuten lang merken, zeigt eine Studie.

Fetus learns intonations of mother's language
Infants who are just a few days old cry with intonation patterns that reflect the language spoken by their parents, new research shows.

Ein Kind ändert alles/Die Erwartungen werdender Eltern entsprechen oft nicht der Realität
Heutzutage denken Paare immer genauer darüber nach, ob sie überhaupt Kinder bekommen möchten. Oft will auch nur ein Partner Kinder und steht vor dem Problem, wie der andere vom Familienglück überzeugt werden kann. Gibt es schließlich eine Entscheidung für die Familie, stellen sich weitere Fragen für das Paar: Wann ist der richtige Zeitpunkt? Welchen Einfluss wird ein Kind auf die Karriere der Eltern haben? Ist ein Kind finanziell überhaupt leistbar? Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sind diese Fragen nicht immer leicht zu beantworten.

Schwerstarbeit für schöne Töne/Schwangere brauchen zum Singen mehr Puste
Während der Schwangerschaft wird nicht nur das Bücken beschwerlicher, sondern auch das Singen: Um den gleichen Ton zu erzeugen, müssen Schwangere mehr Druck in der Lunge aufbauen als nicht schwangere Frauen. Das hat ein portugiesisch-schwedisches Forscherduo bei der Zusammenarbeit mit einer schwangeren Sängerin entdeckt, die wöchentlich Kostproben ihrer Stimme ablieferte.

Viel zu schnell auf der Welt
Sie haben es viel zu eilig. 13 Millionen Frühchen erblicken weltweit viel zu früh das Licht der Welt. Viele sterben oder leiden ein Leben lang. Das wäre durch einfache vorbeugende Maßnahmen zu verhindern, glauben Experten.

Schwangere können Herzschlag ihrer Babies im Mutterleib durch den Atemrhythmus beeinflussen!
Die Herzen von Schwangeren und ihren ungeborenen Kindern schlagen zeitweise synchron. Dieses Verhalten wird maßgeblich durch den Atemrhythmus der Mutter beeinflusst. Das haben Wissenschaftler herausgefunden.

Eine Milch für gewisse Stunden/Morgens gewonnene Muttermilch stimuliert das Baby, abendliche fördert den Schlaf
Ein Baby sollte abgepumpte Muttermilch zu der Tageszeit bekommen, zu der sie auch gebildet wird. Der Grund: Die tagsüber produzierte Milch ist anders zusammengesetzt als die nachts gebildete.

Bewegliche Schwangere gebären leichter/Entspannte Umgebung reduziert medizinische Eingriffe bei der Geburt
Die Gestaltung des Kreißsaals einer Geburtenstation hat wesentlichen Einfluss auf den Verlauf der Geburt. Dieses alte Hebammenwissen bestätigten nun Wissenschaftler der University of Toronto in der Fachzeitschrift Birth.

 

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