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News projekt-erdling/4.2.2010:
Wenn
Kinder zu früh kommen/Gene beeinflussen das Risiko einer Frühgeburt
Unbemerkte Infektionen im Mutterleib sind eines der Hauptrisiken für vorzeitige
Wehen und Frühgeburten. Nun sind Forschern bestimmten Genvarianten bei
Mutter und ungeborenem Kind auf die Spur gekommen, die das Risiko für
eine Frühgeburt erhöhen: Sie bekämpfen zwar auch die so genannte "stille"
Infektion im Mutterleib, lösen aber auch die vorzeitige Geburt aus.
Studie:
Qualität frühkindlicher Bildung in Deutschland muss verbessert werden/Große
Unterschiede zwischen Ost und West in der Personalausstattung von Kindertageseinrichtungen
Die Qualität frühkindlicher Bildung für Kinder ab drei Jahren lässt in
Deutschland immer noch zu wünschen übrig. Die wesentliche Ursache dafür
liegt vor allem an der unzureichenden Personalausstattung in den Kindertageseinrichtungen.
Dabei gibt es erhebliche Unterschiede. In Ostdeutschland ist die Betreuungsrelation
deutlich ungünstiger als im Westen. Das zeigt ein aktueller Bundesländervergleich
der Bertelsmann Stiftung.
Language
acquisition in premature and full-term infants
We tested healthy preterm (born near 28 ± 2 weeks of gestational age)
and full-term infants at various different ages. We compared the two populations
on the development of a language acquisition landmark, namely, the ability
to distinguish the native language from a rhythmically similar one.
Kein
Ammenschlaf bei Männern/Väter überhören nachts das Weinen ihrer Babys
eher als Mütter
Kaum summt eine Fliege vorbei oder heult der Wind ein bisschen, wachen
Männer sofort aus dem Schlaf auf. Weint aber das Baby, schlummern sie
seelenruhig weiter. Das Wimmern der Kleinen schaffe es bei Männern nicht
einmal in die Top-Ten-Liste der Wachmacher, berichtet das Apothekenmagazin
unter Berufung auf britische Forscher. Frauen, so stellten diese fest,
werden durch Baby-Geschrei schneller wach als durch jedes andere Geräusch.
Verantwortlich seien angeborene Urinstinkte.
"Erste
Hilfe" für Mutter und Baby in einer hochemotionalen Zeit
Wenn ein Neugeborenes nach ein paar Nächten in der Geburtsklinik mit seiner
Mama nach Hause kommt, stellt es die Welt erst mal auf den Kopf. Es lässt
sich nicht beruhigen, es will nicht recht trinken und der Nabel sieht
so wund aus – ist denn das normal? Ansprechpartnerin und eine große Unterstützung
in dieser hochemotionalen Zeit ist die Nachsorgehebamme.
Mögliche
Ursache für plötzlichen Kindstod entdeckt/Serotonin-Mangel verhindert
bei drohendem Ersticken die Weiterleitung von Alarmsignalen
Der sogenannte plötzliche Kindstod geht auf einen Mangel am Hirnbotenstoff
Serotonin zurück, sagen US-Forscher. Aufgrund einer Hirnanomalie produzierten
die Kinder weniger Serotonin, einen chemischen Botenstoff, der im menschlichen
Gehirn Meldungen zwischen Nervenzellen übermittelt und eine entscheidende
Rolle bei der Regulierung der Atmung, des Herzschlags und des Schlafs
spielt.
Brainstem
Serotonergic Deficiency in Sudden Infant Death Syndrome
Context Sudden infant death syndrome (SIDS) is postulated to result from
abnormalities in brainstem control of autonomic function and breathing
during a critical developmental period. Abnormalities of serotonin (5-hydroxytryptamine
[5-HT]) receptor binding in regions of the medulla oblongata involved
in this control have been reported in infants dying from SIDS. To test
the hypothesis that 5-HT receptor abnormalities in infants dying from
SIDS are associated with decreased tissue levels of 5-HT, its key biosynthetic
enzyme (tryptophan hydroxylase [TPH2]), or both.
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