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News projekt-erdling/20.4.210
Stress
in der Schwangerschaft kann Wachstum des Fötus beeinflussen
Sind werdende Mütter beruflichem Stress oder emotionalen Belastungen ausgesetzt,
kommen die Kinder etwas früher auf die Welt. Dabei können bestimmte Formen
von Stress während der Schwangerschaft womöglich auch zu schwereren Babys
führen. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel gemeinsam
mit Kollegen aus den USA im Fachmagazin «Psychosomatic Medicine» publiziert
haben.
Geburt:
Hebammen-Betreuung gefährdet?
Deutschlands Hebammen schlagen Alarm. Bisher können werdende Mütter zwischen
den eigenen vier Wänden, dem Geburtshaus oder einem Krankenhaus als Geburtsort
für ihr Baby wählen. Bald könnte jedoch nur noch der Kreißsaal als Option
bleiben.
Muttermilch
enthält Krebskiller/Forschern gelingt erster Versuch am Menschen
Muttermilch enthält eine Substanz, die Zellen von bis zu 40 verschiedenen
Krebsarten abtöten kann. Das berichten. Der als "HAMLET" (Human
Alpha-lactalbumin Made LEthal to Tumour cells) bezeichnete Komplex enthält
unter anderem ein Protein und eine Fettsäure, die in den Milchdrüsen der
menschlichen Mutterbrust natürlich vorkommen.
Fernsehen
für die Kleinsten? Besser nicht!
Flackernden Bildschirmen kann bei uns auch der jüngste Kopf kaum noch
entgehen. Schon Babys werden von den bunten Bewegtbildern magisch angezogen.
Aber was machen diese mit einem Gehirn, das sich erst noch entwickeln
muss?
Kinder:
Zeit vom Raum untrennbar
Kinder können Zeit nur mit Hilfe einer räumlichen Vorstellung verstehen.
Das fanden Max-Planck-Forscher aus Nijmegen zusammen mit Kollegen in den
USA und Griechenland heraus. Sie zeigten Kindern Trickfilme eines Rennens
zwischen zwei Schnecken. Welche Schnecke weiter gelaufen war, erkannten
die kleinen Testpersonen immer richtig. Wenn es aber darum ging, welche
Schnecke länger unterwegs war, lagen sie oft daneben. Dann ordneten sie
der weiter gewanderten Schnecke die längste Zeit zu, auch, wenn sie viel
schneller unterwegs war. Sie konnten die räumliche Dimension nicht ausblenden.
Rhythmic
engagement with music in infancy
The aim of the current research was to examine whether preverbal infants
engage in rhythmic behavior to music. The results show that infants engage
in significantly more rhythmic movement to music and other rhythmically
regular sounds than to speech; infants exhibit tempo flexibility to some
extent and the degree of rhythmic coordination with music is positively
related to displays of positive affect.
Gymnastik
verhindert Depression nach der Geburt
Um dem Stimmungstief entgegenzuwirken, das sich bei Müttern nach der Geburt
eines Kindes oft einstellt, helfen Bewegung und Maßnahmen, die das Wohlbefinden
fördern. Das berichten australische Forscher. Sie untersuchten Frauen,
die nach der Geburt unter Physiotherapeuten-Anleitung einen Kurs durchliefen,
und verglichen die Ergebnisse bei einer Kontrollgruppe. Die Zahl der Wochenbettdepressionen
betrug bei den Kursteilnehmerinnen nur die Hälfte.
Mutterbindung
bestimmt Verhalten von Söhnen/Aggressionen gehen mit frühkindlichen Bindungsstörungen
einher
Entwickelt eine Mutter keine sichere Bindung zu ihrem Sohn in dessen ersten
Lebensjahren, sind bei ihm spätere Verhaltensprobleme wahrscheinlicher.
Das berichten Psychologen Fachblatt "Child development".
Kindgerechter
Einstieg in die Welt der Musik/Ausstellung zur Elementaren Musikpädagogik
15 der 18 Vorarlberger Musikschulen unterrichten musikalische Früherziehung
und die Nachfrage nimmt laufend zu. Mit dem Projekt "ichduwir – elementares
musizieren" präsentieren Vorarlbergs Musikschulen in den kommenden
Wochen in allen vier Bezirken des Landes ihre vielfältigen Angebote in
der Elementaren Musikpädagogik.
Gendefekt
unterdrückt rassistische Vorurteile
Erstmals ist bei einer speziellen Gruppe von Menschen die völlige Abwesenheit
von rassistischen Vorurteilen festgestellt worden: Es sind Kinder, die
an dem sogenannten Williams-Syndrom leiden.
Absence
of racial, but not gender, stereotyping in Williams syndrome children
A unique opportunity to study the contribution of the mechanism to stereotypes
is afforded by individuals with the microdeletion disorder Williams syndrome
(WS), in which social fear is absent, leading to an unusually friendly,
high approachability behaviour, including towards strangers.
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